Donnerstag, 6. September 2007

...

Wenn ich trinke, ist der erste Gedanke, der mir kommt, während ich langsam den Rausch sich nähern fühle, der, dass ich mein Leben hasse. Das ist unbegründet und sehr unreflektiert. Meist Worte, die unbewusst in mir auftauchen und dann trotz allem da sind. Eine Stuinde später denke ich: Würde ich an jedem Abend eine Flacsche Wein trinken, erweiterte sich mein Freundeskreis in kürzester Zet ungemein, denn ich könnte plauschen.
Ja, in diesem Zustand kann ich mich zeigen. In diesem Zustand kann ich mich den Blicken anderer aussetzen. Und: Alles was ich sehe sind Blicke, meine oder ihre. Das Wort "Blick" ist ein unheimlich unterschätztes, denn definiert sich nicht grundlegend alles durch diese einsame Silbe? Einverstanden, diese Universalität ist übertrieben. Auch blinde Menschen denken und definieren, aber der subjektive Stuss meines Geredes ist mir momentan einzigartig egal. Egal ist mir auch, dass die Fähigkeit des Plauschens, die ich Rotwein trinkend angeblich erlerne und so benenne, viel eher eine Sehnsucht und ein Vermissen ist.
Jetzt habe ich das Wort gefunden, das beide Absätze zusammenfasst: Suche.

Mittwoch, 5. September 2007

Ausschnitt aus einer längeren Erzählung

Ich erinnerte mich an die Zeit zurück, in der ich dachte, dass sich vieles vor mir verschlösse und es dauerte einige Tage oder Wochen, bis mir klar wurde, welche Macht diese Riegel und Schlösser beinhalteten. In den ersten sparsamen Nächten in Wüsten, Oasen, an Stränden und ertrinkend am Meer spürte ich, wie sich von Stunde zu Stunde eine neue Geräumigkeit in mir entlud und sich gewaltvoll Platz zu schaffen suchte, um mich durch das Wundern über den hierbei entstehenden Schmerz rastlos zu machen und nervös zu durchwinden. Das stürmende Meer verschlug mich nach wenigen Tagen ebenso, wie der schluckende Treibsand der Wüsten und Strände. In den ersten Wochen blieben Bilder bei mir, nachdem sie mich zielgerichtet angestarrt hatten und eindrangen, doch es schien dann, als vermenge sich jeder Schatten, jeder Lichteinfall und jede Farbe dieser anfangs noch voneinander unterscheidbaren Eindrücke zu einem Einzigen, das das Spezielle mit Allgemeinem vermummte, und zwar so lange bis es die eigenen Augen zu verbergen begann und schließlich kein Stern und überhaupt nichts mehr zu sehen war.
Doch das alles war ja neu! Also konnte ich formen und zusammenstellen, eine Reihenfolge entwerfen und miteinander verknoten, was ich meinte zu kennen, was überhaupt das Großartigste ist: zu kennen meinen! Wie gut es sich damit leben ließe und wie gut erst zu zweit, wenn sich darin beide gleich wären.
So wurde alles gleich und gleich wurden auch Zustände, denn sie waren und sind zu wirklich in ihrem Auf und noch wirklicher in ihrem Abgehen. Was ich lernen musste, um mich im Stillstand bewegen zu können, war das Aufnehmen des Unwirklichen, doch diese Lektion war mir eine leichte nach der vorangegangenen. Vielleicht war diese zweite Lektion nur das Ergebnis der ersten und die erste Einsicht war keine ohne die zweite. Alles ist wirklich, nur oft weder greifbar noch erbauend.
Überhaupt ist das wirklich Wirkliche zwar stets teilweise greifbar, doch nur unsagbar selten modellierbar. Es lässt sich fassen, einverstanden. Nur wie kalt sind diese Steine und schwer, wenn sie groß sind! Und wie wenig errichtend und standhaft, wenn sie klein sind! Ich baue nicht auf Kieselsteinen und trage keine kalten und vor Erschöpfung mich ins Bewusstlose ringende Brocken mehr. Ich musste nur das Gegebene ablehnen, mir selbst eingestehen, dass das von Beginn an Vorhandene zwar bekannt und sichtbar ist, es ihm allerdings an Potenzial fehlt. Nur die Besitzlosigkeit bot jene Macht, die ich suchte. Nein, nicht die Besitzlosigkeit, dies Wort könnte mich in Widersprüche verwickeln. Viel eher ist es die Leere, die man besitzen muss, um das Fiktive potenzieren zu können und die Reihenfolgen und Abläufe komplexer werden zu lassen. Ich fing damit an, anzunehmen, dass gewisse Stühle einer Kneipe mich dazu einluden, mich auf sie zu setzen, um zu warten, bis etwas geschehen sollte. Ich konnte im Laufe eines Abends immer ein paar Worte loswerden und begann den Stühlen zu vertrauen. Vom toten Ding ging ich über aufs Lebendige. Mein Glaube an das Absurde und die Unwahrheit stopfte Fremden sein Wesen ins Maul und ich konnte solange nicht enttäuscht werden, wie diese Fremden ihre Mäuler nicht selbstständig und vor allem mir gegenüber nicht öffneten. Was dadurch entstand waren keine Bilder, denn ihre Inhalte kamen aus mir und sie hatten mich nicht zielgerichtet angestarrt, sondern ich starrte und schuf. Wie beruhigend die Perfektion dieser Technik war und noch ist, welche im Grunde nur darin besteht, die Mäuler alles Lebendigen zu stopfen, ist unvorstellbar. Nur gehört vielleicht eine geringe Neigung dazu.
Die Essenz dieser Idee der Gleichgültigkeit ist jetzt, nachdem ich ihre Schöpfung chronologisch dargelegt habe, leicht und in wenigen Worten zusammengefasst. Das Unwirkliche muss als wirklich anerkannt werden. Das Unwirkliche muss auf Wirkliches projiziert werden. Die Projektion als Ganzes wiederum muss als etwas Greifbares behandelt werden, ohne jemals nach ihr greifen zu wollen.

Montag, 3. September 2007

Zivildienst

Heute war der erste Tag meines neun monatigen Zivildienstes. In den letzten sechs Monaten meines Lebens hatte ich frei, Urlaub, Ferien, wie man mag.
Mein erster Arbeitstag begann um zehn Uhr in der Frühe und aufgrund der langen Periode ohne jeden Schlafrythmus war ich sehr übernächtigt. Ich wurde durch das Haus geführt, musste viel warten, nicken und diverse Blätter unterschreiben, was mir die Gelegenheit bot verschiedene Unterschriften auszuprobieren und mich während des Wartens endgültig auf meinen anfänglichen Favoriten festzulegen. So weit, so gut, doch das ständige Lächeln-Müssen den alten Menschen und den mir noch unbekannten Angestellten gegenüber wurde mir schnell unerträglich. Mittagessen: Kohlrabi, die auf jede Art von Gebiss eingestellt zu sein schienen, Mokkapudding mit Sahne, die dieselbe Konsistens wie der Pudding hatte, Kartoffeln, die von innen braun waren, eine faltige Sauce (ja, faltig) und schließlich Steak, das ich nicht esse. Mir hat es geschmeckt. Nach dem Essen eine einstündige Pause. In dem Pausenraum fiel einer Mitarbeiterin mein Leonard Cohen Shirt auf und sie sagte: "Leonard Cohen, habe ich früher auch gerne gehört, aber immer so traurig." Ich fand für diese AUssage ebenso wenig eine Anwort, wie für das vielfache "Herzlich Willkommen". Allein einmal dachte ich, dass Will-Kommen etwas euphemisch ist, ganz zu schweigen vom "Herz-lich" und der allgemeinen Tatsache, dass es sich um ein Altersheim dreht. Welcher Besucher einer solchen Anstalt "Will-Kommen"? Dann führte mich der Hausmeister ein, in den Umgang mit den drei Wagen des Altenheims. Ein Kangoo, ein Iveco und was weiß ich. Abschluss dieses einführenden Kurses des Hausmeisters - der nebenbei malt und mindestens dreißig Bilder in der gesamten Anstalt verteilt hat, die man allesamt auf eine durchsichtige Folie drucken, übereinander legen und auf eine Wand projezieren könnte, ohne das dem Zuschauer der Unterschied zum Motiv eines einzelnen Bildes auffallen würde, kurz sie sehen alle gleich aus - Abschluss dieses Kurses war um 15:15 Uhr. 45 Minuten lang darauf warten, dass die Besucher der Tagespflege in die eben kennengelernten Autos einstiegen. Heimfahren dieser Gäste.

Alte Dame: Hoffentlich will mein Mann mich Zuhause noch... ich muss meine Kleidung noch in Ordnung bringen.
Pflegerin: Ach, sie sehen besser aus als ich. Sehen sie doch mal die Flecken auf meinem Pullover. Hier und hier und hier.
Alte Dame: Aber das ist doch gut. Viele Flecken zeugen von Reichtum.

Mittwoch, 8. August 2007

Altstadt

Ich saß in einem Cafe in der münsteranischen Altstadt und trank den Kaffee, den mir die gutaussehende asiatische Kellnerin gegeben hatte, als ich mit der linken Hand - mit der rechten hielt ich die Tasse - in die Innentasche meiner neben mir liegenden Jacke griff. Ich hatte ein sehr abgegriffenenes und zerknicktes Stück Papier gefunden, auf dem in sehr unleserlicher Schrift "die unbegreifbare Macht deiner Hände sucht meine unfassbaren Nebelschwaden zu berühren, doch was ich liebe ist Schönheit und nicht die Person" stand. Ich brauchte lange um zu entziffern, was ich vor einiger Zeit dort notiert hatte. Hinzu kam, dass ich mich nicht im geringsten an diese Zeilen erinnerte. Ich muss betrunken gewesen sein, was nebenbei die schreckliche Handschrift erklärte, doch die Richtigkeit dieser Worte stellte ich deshalb nicht in Frage. Vor ein paar Minuten hatte ich mich etwas in das nette Lächeln der Kellnerin verliebt, das sie mir zuwarf, als sie mir das Wechselgeld in die Hand legte. Gleichzeitig spürte ich, dass ich nicht die geringste Lust hatte sie kennen zu lernen und über ihr Lachen womöglich dunkle Schatten ziehen zu lassen, durch falsche Worte, die aus dem selben Mund dringen könnten, der mich kurz zuvor schmunzeln machte und warm. Also trank ich meinen Kaffee aus und sagte "Tschüss". Ich trat auf die Strassen der Altstadt und vor den Dom und bemerkte, dass sie mich davon abhielt schnell zu gehen, sie zog an meinem zu elastischen Strang, denn ich bewegte mich zwar noch vorwärts, doch schlich förmlich und wurde, so kam es mir vor, von wilden Menschenmassen überholt, die ich bemitleidete, denn schliesslich liefen sie so ungehalten über das Kopfsteinpflaster, dass ich den Gedanken nicht los wurde, sie hätten sich selber beschnitten. Was mich hält ist erbärmlich, einverstanden, doch noch so viel weniger als es ihr Rennen ist, dachte ich.

Mittwoch, 25. Juli 2007

(...)

Auf der Bühne sentimentale Musik
über den Tod eines Vaters,
doch mich interessierte die hübsche
schwarzhaarige Kellnerin,
über deren Vater
Mir jedes Wissen fehlt.
Aber ein Gesicht.

Mittwoch, 18. Juli 2007

(...)

Ich bin phantasielos, ich bin wenig interessant, ich bin langweilig. Zu sagen ich sei schweigsam und still klänge zu, - ich weiss nicht genau - zu erhaben. Ich sitze mit Menschen zusammen und habe nichts zu erzählen. Wenn es passiert, dass ich etwas sage, widerlege, korrigiere oder stelle ich etwas richtig. Vollkommen destruktiv, das weiß ich. Ich nehme und löse in Luft auf. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass alles was ich tue ein destruktives Grundmoment zu haben scheint. Darauf lässt sich nicht auf-, darüber ließe sich einzig etwas abbauen oder ausnutzen.
Vor einer Woche war ich mit sechs Freunden in einer Hütte bei Wuppertal. Am zweiten Abend saßen saßen drei von uns mehrere Stunden lang um ein Feuer. Wir redeten kaum. Um drei Uhr ging ich schlafen und dachte darüber nach, wieviele Worte im Durchschnitt pro Minute gesprochen wurden. Ich tippte auf 0,2 und war mir vollkommen sicher, dass das Nähe sei.

Freitag, 29. Juni 2007

Ein altes Erlebnis

In der Stadt laufe ein Irrer umher, erzählte man sich und mir kam nichts anderes als "was für ein Unsinn" in den Sinn. Überall liegt jetzt dieser Geruch und schwebt dieses Omen der Angst, der Schweiß der Besinnungslosen, umher. Ich bin nur ein Gast in dieser Stadt und den gefürchteten Fremden lernte ich ebenso gern kennen, wie den wohl bekannten Heimischen.
Im Zug hierher schaute ich vielen schönen Mädchen in die Augen, einige von ihnen schauten in meine, andere aus dem Fenster. Ich weiß nicht, welche dieser beiden Möglichkeiten ich als angenehmer und nachvollziehbarer einstufen sollte. Was hätte ich verpassen können, während ich aus dem Fenster schaute? Ein Versprechen niemals.
Vor zwei Jahren war ein hübsches blondes Mädchen auf derselben Wiese mit mir und vielen anderen. Sie war größer als ich, ihr Haar war durch Haarlack chaotisch aufeinander gelegt worden und sah daher matt aus, ihr Gesicht wurde dadurch allerdings noch schmaler und die Augen noch umfangreicher. Der Abend war bisher ausnahmslos ernüchternd verlaufen, ich sprach mit Unbekannten und ihre Geschichten waren weder interessant, noch ähnelten sie meinen. Also ging ich zu einem etwas abgelegen Anhänger und nahm mir eine Flasche Whiskey. Das war Diebstahl, denn ich hatte nicht einmal Eintritt bezahlt. Als ich zurück zur Menge gehen wollte, war ich betrunken und mir kam das eben beschriebene Mädchen entgegen. Im übrigen war ich noch damit beschäftigt mir mein Shirt wieder anzuziehen, da ich es unbeobachtet hinter dem Anhänger stehend ausgezogen hatte. Es war ein warmer Sommerabend. Ich weiß nicht mehr, wie wir ins Gespräch kamen, ob sie mich oder ich sie ansprach, nicht einmal, ob wir überhaupt miteinander sprachen, bevor wir anfingen uns zu küssen.Vor dem Anhänger wurde es ihr allerdings schnell zu licht und daher bewegten wir uns erst zurück zu meinem vorherigen Platz, dann hinter einen hinter dem Anhänger stehenden Trecker. Wir befanden uns am Waldrand. Mein Shirt zog sie mir wieder aus, genau wie ich ihres. Wir fassten uns an, küssten uns und unsere Hände berührten schliesslich die Genitalien des anderen, ohne die Hose des anderen auszuziehen. Unsere Hände quetschten sich zwischen der leicht geöffneten Hose und dem Körper des anderen hindurch, das Ganze stehend. Worauf es für uns beide hinauslief, war mir klar, bis sie fragte: "Soll ich dir meine Telefonnummer geben und wir treffen uns morgen wieder, denn die Leute mit denen ich hier bin, wollen gleich fahren." Ich hörte mich "das ist mir egal" sagen. "Das ist dir egal, Fountain?" Jetzt fiel mir auf, dass sie meinen Namen kannte. Sollte ich etwa auch ihren wissen müssen? Sie nahm ihre Sachen, zog sich an und ging. Ich tat dasselbe und ging einen Meter hinter ihr zurück zur Menge.
Ich setzte mich an einen Lagerfeuerkreis und bemerkte, dass mir kalt gewesen war. Nach einiger Zeit, setzte sie sich mir gegenüber in den Kreis, sodass in der Mitte unserer Blicke die Flammen leuchteten. Sie waren so hell, ich konnte sie kaum erkennen und hätte ich sie zuvor nicht kennengelernt, hätte ich ihr Gesicht wahrscheinlich nicht einmal in Ansatz erkennen können, keinen Blitz ihrer Augen erahnen können.
Diese Blitze durchzucken mich nach zwei Jahren noch. Heisst das, dass mir ihre Frage nicht egal war? Leider nein. Meine Antwort war ehrlich und richtig, nur Willkür und Sehnsucht sind hinterhältig, oft gar rachsüchtig. Vor ein paar Monaten sah ich sie einer Cafeteria wieder. Wir lächelten uns an und sagten "Hi", mehr nicht, es hätte auch keinen Sinn gehabt. Ich schätze, ich könnte jederzeit ihre Adresse in Erfahrung bringen, mich in den Zug setzen und sie besuchen. Aber schon die Zugfahrt raubte mir alles wieder. Ich höre nur und sehe. Handeln ist das nicht.

Dienstag, 3. April 2007

Unbeobachtet

Was uns lebendig hält:
Der Geist der uns zerstört.
Was vor Verzweiflung stellt:
Ein Körper uns gehört.

Sie schreien beide Namen,
Der Eine weiß ihn nie:
Der Geist möchte tief graben,
Ein Loch für Lethargie.

Die Hülle rennt samt Kralle,
Sucht geifernd was gefällt.
So gräbt der Geist die Falle
In die der Körper fällt.

Horizontal; vertikal
Sie treffen sich am Boden:
Zertrampelt der Gemahl,
Die Braut kommt nicht nach oben.

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